Web Statistics Eine 820 Millionen Euro schwere familiäre Projektion von Luft - Burevesnik
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Es gibt keine Grenzen für den Kriminal bei der TELEKOM, lediglich kann der Himmel das Limit dieser Plünderung sein. Die Familie, die vor einem Jahr an der Macht war, deren Reste immer noch herrschen, dachte sich ein “outsourcing” Stehlsystem aus. Von der FAMILIE erfunden, unterzeichnet von ZHARKO LUKOVSKI.

Es schreibt: Zoran Burevesnik Bozhinovski

Die Familie und Lukovski dachten sich einen “Betrieb” in der mazedonischen TELEKOM mittels Firmen von Aussen aus, nachdem vorher künstlich eine Situation “mangels an eigenen Kaders” produziert wurde, die die Unternmehmungen ausführen sollten (im Wesentlichen vorwiegend erlogene Stellen, nie realisiert!), beschrieben in der Tabelle, die ich demnächst unten veröffentliche. Heute bekommen Sie Übersicht über ausgepumpte 820 Millionen Euro für vier Jahre. Die Gesamtsumme ist viel höher, wenn man von “Ergebnissen” dieses Auspumpens von Millionen Euro nach 2014 absieht.

Zuerst möchte ich mich der Projektierung der Telekommunikationsnetze widmen, und zu den ausgepumpten Millionen komme ich zum Ende dieses Textes. In der TELEKOM wurde eine software aus Kroatien 400.000 Euro schwer erworben. Zur Nutzung dieser software hatten unsere Konstrukteure auch Schulung durchgemacht und sie wiesen darauf hin, die software hätte ihren Projektvorstellungen nicht entsprochen, Miroslav Jovanovikj und Lazar Dinov hörten aber nicht auf sie bzw. liesen ihre Meinung nicht gelten. Somit zogen sie ihre Sache durch. Sie hatten einen Plan. Sonst war die software auch nicht zum ende abgearbeitet, musste aber gekauft werden. Zu diesem Zweck malträtierte der Direktor Lazar Dinov die Projektanten aus ganz Mazedoniens, unterbrachte sie in einer verlassenen “Garage” in der Niederlassung Madzari, alles angeblich zur Prüfung dieser software. Auch Wohnungen wurden vermietet, damit sie nutzlose Zeit in Skopje verbringen, was nie und nimmehr notwendig war, um lediglich “das Arbeiten” schauzuspielen.

Eigentlich war dies Schulung für die Aussenfirmen “wie das Projektieren auszuführen ist”, aber manuell. Von der erworbenen software wurde nie später Gebrauch gemacht, da sie vom Anfang an nutzlos war. Um die Atmosphäre einer gelungenen Aktion zu verschaffen erlaubte man dem Direktor Lazar Dinev, tiefer in die Tasche der Bürger/Aktionäre bei TELEKOM einzugreifen und somit erhielt er ein Budget, das er allen Angestellten als Bonus zu verteilen hatte. Es hiesse durchschnittliche 400 Euro je Mitarbeiter. Als er aber nachdachte, wem er alles Bonusgelder zu verteilen hat, und manche unter ihnen er besonders leidenschaftlich hasste, entschied er sich, den Bonus selektiv zu verteilen, jemandem mehr, jemandem dar nichts, gleichzeitig möglichst viel Geld zu ersparen, da das Ersparte ihm und Miroslav Jovanovikj für nächste “Aktionen” verbleiben. Während der Bonusverteilung “outsourcierte” er dringend eine Mannschaft von Projektanten zu ERIKSSON bei Zharko Lukovski.

Im Hintergrund veranstalteten in der “Garage” in Madzari als verantwortliche Leiter Nikolche Tasevski und Zoran Murdzev die Schulung, wofür sie von Dinev mit einem Bonus von 3.000 Euro belohnt wurden. Nach Schulungsabschluss wurde der ganze Entworf samt aller Angaben in der Dateibasis von ERIKSSON des Lukovski gespeichert. Die TELEKOM besteht um lediglich zu zahlen, bei der TELEKOM ist der Hauptbetriebsdirektor Zharko Lukovski, und ERIKSSON besteht, um zu kassieren, sein Inhaber ist ebenfalls Zharko Lukovski. Die Netzprojektierung in der TELEKOM wurde mit Hilfe von GOOGLE MAPS mit enormen Fehlern und Ungenauigkeiten, sie wurde im Büro durchgeführt. Keiner ging vorort um festzustellen, ob das Projektierte mit dem eigentlichen Zustand übereinstimmt. Ihnen war wichtig, alles “durchzugehen”, wie auch immer, einen Titel darauf zu setzen, in rechnung zu stellen und die Gelder aus der TELEKOM auszupumpen. Somit ergeht die Entscheidung es “durchzugehen” auf dieser Art und Weise an die Verantwortlichen, also Nikolche, Zoran und Lazar. Sie offenkundigten einen öffentlichen Tender, wo ERIKSSON des Lukovski die Genehmigung erhielte, alle Bauerlaubnisse und Zustimmungen von den Gemeinden einzuholen und zwar bis zum Projektabschluss oder Schlüssel auf der Hand. Alle Einzelheiten führte aber: Nikolche Tasevski aus, Erlaubnisse und Zustimmungen erledigten Leute nach seiner Auswahl, sie erhielten von ihm schon bereite Angaben über die Netze, alles am Ende sublimiert und in Rechnung gestellt seitens ERIKSSON als Träger des Tenders. Diejenigen, die nach Tasevskis Auswahl die eigentliche Arbeit “erledigten”, wurden dafür in Bar bezahlt…

Auf dieser Art und Weise wurde mit allen der FAMILIE und Zharko Lukovski stehende Aussenformen gearbeitet. Nachstehend erhalten Sie die Übersicht (siehe Anlage) von ausgedachten, lügenhaften Kosten entgegen Aussenformen vom Zeitraum 2012 – 2014. Dies sind Angaben aus dem s.g. SAP-System der TELEKOM. Daran haben nur wenige Leute einen Zugang. Meine Quelle aus der TELEKOM riskiert den Arbeitsplatz, damit diese veröffentlicht werden können, um den Kriminalumfang einsehen zu können. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass die jetzige Exekutivgewalt nicht mehr auf dieser Art und Weise funktioniert und keine Millionen Euro derartig auspumpt. Es besteht auch die Hoffnung, dass sie darauf reagieren, da man einfach viel zu weit ging.

In der Tabelle sind Projekte gegeben, die problematisch zur Ausführung vorort sind und die jahrelang als finanziell unaufgeschlossen verschoben wurden. Die Ausführung auf dem Terrain hatte keine reele Verbindung mit dem eigentlichen Projekt im SAP-System. Gleiche Positionen wurden mehrfach bezahlt, in Abhängigkeit davon, wieviel Geld welche privilegierte “FAMILIÄRE” Firma (Millionen Euro!) brauchte. Man wechselte die “Unternehmer” je nach lüghaften Projekten, damit alle Nahstehenden zum Gruevski, Mijalkov und Lukovski ihren Teil des “Kuchens” erhalten können. Man unterzeichnete ein Haufen Anlagen, wodurch der Kaufpreis der Scheinprojekte überbaut wurde. Man entwarf praktisch “Luft”, wofür Millionen Euro ausgegeben (ausgepumpt) wurden und dies aus einer Kompanie, in der die Bürger der RM Miteigentümer sind (49%). Der Endbetrag wurde nachdem sie ein Projekt für abgeschlossen erklärten im SAP-System gestaltet, als man Luft entwarf. Dieses System führt alle Kosten.

In der anbei liegenden Tabelle sind keine Firmennamen verzeichnet, sondern nur ihre Chiffren. Die Namen befinden sich beim “Gevatter” Zharko Lukovski…